free Lady Gaga melodies cool song Far buy American Pie Presents: The Naked Mile hot

Home News Top-Themen Schmerzkatheter nach Racz

Schmerzkatheter nach Racz

racz katheter

Aus den USA kommt eine dort seit 10 Jahren bewährte Methode, die die häufigsten Rückenleiden wirksam und dauerhaft bekämpft- und das ganz ohne offene Operation. Der bekannte Schmerzspezialist Prof. Gabor Racz hat die Lösung für akute und chronische Wirbelsäulen-probleme entdeckt. Ein speziell dafür entwickelter flexibler Schmerzkatheter ermöglicht es erstmals, den Schmerz direkt an der Nervenwurzel zu bekämpfen. Dadurch gelangen die Wirkstoffe ohne Umwege gezielt an das Schmerzzentrum.

 

Wie funktioniert der Schmerzkatheter?

Dazu wird unter örtlicher Betäubung eine hochelastische Spezialkanüle in die Wirbelsäule eingeführt, durch die schmerzstillende, entzündungshemmende und abschwellende Medikamente an die betroffene Bandscheibe transportiert werden. Durch eine Kochsalzlösung wird die Bandscheibe entwässert und schrumpft. Druck und Schmerzen lassen nach. Der Katheter besteht aus einem besonders verträglichen Kunststoffschlauch mit einer elastischen Stahlfeder an der Spitze und kann so innerhalb der Wirbelsäule und in der Nähe des Rückenmarks genau an sein Ziel gesteuert werden. Der Arzt kontrolliert während des Eingriffs zur Sicherheit die genaue Lage der Katheterspitze mit Hilfe eines Röntgenbildwandlers. Der Eingriff ist minimalinvasiv, es lediglich eine Stichinzision der Haut von etwa 2mm notwendig. Des weiteren erfordert er keine Vollnarkose, sondern wird in lokaler Betäubung durchgeführt werden. Nach etwa 30 Minuten ist der Eingriff beendet und die Patienten können bereits nach einer Stunde wieder aufstehen.

Da die Applikation der Medikamente insgesamt viermal wiederholt wird, bleiben die Patienten zwei bis drei Tage stationär in der Gelenk-Klinik. Die Folgeinjektionen erfolgen dann einfach durch den vorhandenen Katheter. Dabei ist in den Zeiten zwischen den Applikationen keine Bettruhe erforderlich, der Patient darf sich frei bewegen.

Leider entspricht dieses Verfahren nicht dem medizinischen Standard in Deutschland und es liegen gegenwärtig auch keine statistischen Daten einer Studien zu dessen Wirksamkeit vor.

 

Typische Indikationen:

  • akute Bandscheibenvorfälle
  • chronische Bandscheibenvorfälle
  • Protrusionen mit Nervenwurzelreizung
  • Chronische Rücken- und Nackenschmerzen
  • enger Spinalkanal (Spinalkanalstenose)
  • Foraminalstenosen
  • Wirbelgleiten
  • Wurzelreizsyndrome durch degenerative Wirbelsäulenleiden
  • nach erfolglosen Wirbelsäulenoperationen sogenannten "failed back and necksurgery"
  • Chroninsche Schmerzen nach Bandscheibenoperationen (Postnukleotomiesyndrom)

Vorteile:

  • risikoarme Therapie
  • minimalinvasiv
  • keine Vollnarkose
  • hohe Erfolgsquote
  • keine Narbenbildung
  • keine offene Operation
  • keine langen Klinikaufenthalte
  • schnell arbeits- und alltagsfähig
  • in den USA erprobt und etabliert
  • jederzeit wiederholbar
  • ideal auch bei voroperierten Patienten
  • gezielte Ursachenbekämpfung

raczkatheder_schmerzkatheder

1. Einführen des Schmerzkatheters bis
an die schmerzverursachende Bandscheibe.
2. Applikation der Medikamente. 3. Entwässerte und geschrumpfte Bandscheibe.